„Wo hakt’s?“ – Session
Ein strukturierter Außenblick auf Herausforderungen in Zusammenarbeit, Entscheidungen und agilen Arbeitsweisen.
- Meetings laufen.
- Tickets werden bearbeitet.
- Abstimmungen finden statt.
Und trotzdem bleibt das Gefühl:
- Wir diskutieren dieselben Themen immer wieder
- Entscheidungen dauern länger als nötig
- Prioritäten wechseln kurzfristig
- Zusammenarbeit kostet mehr Energie als sie sollte
Oft sind die Symptome sichtbar – die eigentlichen Ursachen nicht.
Genau dafür gibt es die „Wo hakt’s?“-Session.
Was ihr bekommt
- einen strukturierten Blick von außen
- erste Hypothesen zu möglichen Ursachen
- Hinweise auf Muster und Spannungsfelder
- Impulse, wo sich genaueres Hinschauen lohnt
Nicht als fertige Lösung.
Aber als Orientierung.
So läuft die Session ab
Vorab: Herausforderung einreichen
Ihr beschreibt kurz:
- Was aktuell schwierig ist
- Woran ihr merkt, dass es nicht funktioniert
- Wer betroffen ist
- Was bisher versucht wurde
Gemeinsame Session (45–60 Minuten)
Wir schauen auf:
- Was genau passiert?
- Welche Perspektiven gibt es?
- Wo könnten Ursachen liegen?
- Welche Muster zeigen sich?
Ich stelle Fragen, spiegele Beobachtungen und gebe erste Impulse.
Erste Orientierung statt Schnelllösung
Nach der Session habt ihr idealerweise mehr Klarheit darüber:
- Wo ihr genauer hinschauen solltet
- Welche Annahmen überprüft werden sollten
- Welche nächsten Schritte sinnvoll sein könnten
Wer dabei sein sollte
Die Session funktioniert am besten mit 2–4 Personen, die unterschiedliche Perspektiven einbringen, z. B.:
- Entwickler:innen
- Product Owner
- Scrum Master
- Teamleitung
- Führungskräfte
- Personen, die Entscheidungen beeinflussen oder Veränderungen anstoßen können
Unterschiedliche Sichtweisen machen Zusammenhänge oft schneller sichtbar.
Was die Session bewusst nicht ist
- kein vollständiger Agilitätscheck
- keine Bewertung eurer Reife
- kein Workshop
- keine fertige Lösung in einer Stunde
Es geht darum, Muster sichtbar zu machen. Nicht darum, Symptome schnell zu überdecken.
